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FSV Pfordt 1971 e.V. - Borussia Fulda II – FSV Erste Mannschaft 3:1 (3:1) - QR Code Friendly
   

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Borussia Fulda II – FSV Erste Mannschaft 3:1 (3:1)

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Es war ein Spiel, bei dem mit etwas Glück auch ein Punkt drin gewesen wäre. Das Vergeben von Großchancen, zwei Strafstöße gegen den FSV, ein nicht gegebener Elfmeter für Pfordt, all das trug am Ende dazu bei, dass am Ende der Partie die Punkte in Fulda blieben.

Borussias Verbandsligareserve legte los wie wie Feuerwehr. In regelrechten Wellen stürmten sie auf das Pfordter Tor zu. Bereits nach acht Minuten zeigte der Schiedsrichter auf den Punkt. Im Zweikampf mit einem Borussenspieler ging dieser zu Boden un der Unparteiische entschied sich für Strafstoß.

FSV Keeper Paul Trabes konnte den Schuss zwar parieren, doch der Nachschuss zappelte im Netz. Im Gegenzug hatte Dominik Susemichel die erste Pfordter Chance, scheiterte jedoch am Torwart.

In der 20. Minute der etwas überraschende Ausgleich. Ein langer Ball aus der Pfordter Abwehr heraus nimmt Nelson Möller auf, passt zu Dominik Susemichel, der schlägt noch zwei Haken und schiebt das Leder zum 1:1 ins Tor.

Die Gastgeber zeigten sich doch etwas beeindruckt ob der schnellen Pfordfer Antwort. Wieder war es der schnelle Nelson Möller, der den Angriff in den Borussen-Strafraum führte, dann aber das Tor knapp verfehlte.

In der Folge waren die Gastgeber zwar überlegen, brachten aber keine Tore zustande. Erst in der 33. Minute fiel das 2:1 für Fulda. Wieder entschied der Schiedsrichter nach einem Zweikampf auf Elfmeter. Diesmal war Paul Trabes ohne Chance.

Unmittelbar nach dem Anstoß haderte der FSV mit dem Unparteiischen. Mit einem Catcher-Griff wurde David Schäfer am Einschuss gehindert. Nach weiteren fünf Minuten war Marcel Trägler der Pfordter Deckung zum einzigen Mal entwischt und stellte das Resultat mit einem Flachschuss ins lange Eck auf 3:1.

Nach der Pause legten die Pfordter einen Gang zu und bereits in der 53. Minute verfehlte Herbert Frey nach einem Veapi-Freistoß nur ganz knapp das Tor.

In diesem zweiten Durchgang bestimmte der FSV Pfordt das Geschehen und hatte nicht nur mehr, sondern auch die besseren Möglichkeiten. Letztlich war es auch der Schiedsrichter, der immer wieder mit Fehlentscheidungen den Rhythmus im Pfordter Spiel störte.

Aufstellung: Trabes, Wierzgon, Klein, Tom Schmidt, Frey, Eurich (46. Skubi), Veapi, Möller (64. Rohr), Schäfer, Susemichel, Dvorak (31. Schmier)

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  • Erste0193

   
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