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FSV Pfordt 1971 e.V. - FSV E1-Junioren: Einlaufkinder bei der Eintracht - QR Code Friendly
   

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FSV E1-Junioren: Einlaufkinder bei der Eintracht

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Achtung: Video und viele Fotos - längere Ladezeit möglich

Ein volles Stadion und dann einen Bundesligastar an die Hand nehmen und ihn auf das Spielfeld führen – oder umgekehrt? Jedenfalls träumen viele Fussballkids davon. Die E1-Junioren des FSV Pfordt wurde dieser Traum erfüllt.

Betreuerin Franziska Susemichel hatte sich Anfang des Jahres auf der Website der Frankfurter Eintracht beworben und bekam im Sommer Bescheid, dass der FSV Pfordt bei der Auslosung zu den Gewinnern zählte.

Lange wurde gerätselt. Wie viele Kinder dürfen mit? Wie heißt der Gegner? Werden es vielleicht sogar Dortmund oder gar die Bayern? Nun, es wurde der 1. FC Nürnberg. Und der Termin lag mitten in den Herbstferien, so dass der eine oder andere urlaubsbedingt absagen mußte.

Die Vorgabe der Eintracht war deutlich: In den Innenraum dürfen elf Einlaufkinder plus zwei Betreuer. Dazu erhält der FSV weitere 37 Eintrittskarten zum Sonderpreis von 12 Euro. Damit war klar es würde einen Familienausflug geben.

Am Samstag nun war es so weit. Fünfzig Kinder, Eltern, usw. trafen sich am Sportlerheim und starteten das Abenteuer „Einlaufkinder bei der Eintracht“. 45. Minuten vor Spielbeginn traf man sich mit Torsten Otto, der die Einlaufkinder betreut.

Hier traf man auch auf den „Gegner“. Ebenfalls mit einlaufen würden die „Junior Adler“ vom Eintracht Kids Club. Wer aber durfte nun auf die Seite der Eintracht und wer musste zu den Nürnbergern? Es wurde gelost und Alex Hedrich entschied sich für die richtige Seite der Münze.

Jetzt durften die Kids durch den Tunnel in den Innenraum, schauten den Profis noch ein wenig beim Warmspielen zu und grüßten vor allem auch den FSV Block auf der Tribüne. Getestet werden konnte auch die Auswechselbank, bevor es zur Aufstellung in den Tunnel ging.

Ob jeder seinen Lieblingsspieler an die and nehmen durfte, ist nicht bekannt. Auf jeden Fall wurden alle Spieler gut auf das Spielfeld geführt. Ein kurzes Winken nach beiden Tribünenseiten und nach einen Sprint zurück an den Spielfeldrand war das Abenteuer Einlaufkinder schon wieder beendet.

Jetzt hieß es, sich so schnell wie möglich umziehen und die Plätze einnehmen, um nicht zu viel vom Spiel zu verpassen. Beladen mit tollen Eindrücken kehrte die Expedition in das Schlitzerland zurück.

 

   
© FSV Pfordt 1971 e.V.